Translogica TMS: Transport-Management on-prem
Ein Spediteur ohne TMS ist wie ein Handwerker ohne Werkzeugkiste — theoretisch arbeitsfähig, praktisch blind. Translogica ist unser System dafür, und es läuft aus gutem Grund nicht in der Cloud.
Was ein TMS leisten muss
Disposition, Tourenplanung, Sendungserfassung, Ladelisten, Frachtpapiere, Sendungsverfolgung, Abrechnung — ein TMS muss das alles können, und es muss es ausfallsicher können. Wenn das System steht, stehen die LKWs nicht, aber die Disponenten wissen nicht wohin.
Translogica deckt den gesamten Zyklus ab und bringt Branchenmodule für Spedition, Baustoffhandel, Silo-Transport und mehr. Kein generisches Logistik-Tool, sondern eines, das die Sprache der Branche spricht.
Warum on-prem?
Cloud-TMS bedeutet: bei Internetausfall ist die Disposition lahmgelegt. On-prem auf einem lokalen Server heisst: die Datenbank läuft im eigenen Netz, die Clients erreichen sie über das LAN. Der Internet-Uplink darf ausfallen — gearbeitet wird weiter.
Das ist kein theoretisches Szenario. Bagger im Gewerbegebiet, BGP-Peering-Problem beim Provider, Bautrupp durchtrennt Glasfaser — alles schon passiert.
Integrationen und Customizing
Translogica spricht mit Winline über SQL-Schnittstellen, mit externen Partnern über EDIFACT und APIs, und seit kurzem auch mit unserem MCP-Server — so kann ein Agent aktuelle Sendungsstatusdaten abrufen, ohne dass jemand manuell exportieren muss.
Die Integration in n8n-Workflows läuft: Statusänderung löst Kundenbenachrichtigung aus, Ablieferbeleg per E-Mail, Überschreitung der geplanten Ankunftszeit triggert Eskalation.
Ausfallsicherheit im TMS
Die Faustregel ist einfach: TMS-Datenbank läuft auf demselben SQL-Server-Cluster wie Winline, Backup-Policy ist identisch, Wiederherstellungszeit im Desasterfall unter zwei Stunden. Das ist kein Luxus, sondern die Grundlage dafür, dass in der Logistik nichts stehen bleibt.
Die Grenzen
Translogica ist kein SaaS-Produkt und fühlt sich auch nicht so an. Setup und Updates brauchen Planung, der Client ist Windows-only, und die Oberfläche ist auf Funktion optimiert, nicht auf Designpreise. Wer ein modernes Web-UI erwartet, wird die Nase rümpfen. Wer ein System will, das 200 LKWs am Laufen hält, wird es schätzen.
Fazit
Logistik-Software on-prem ist eine Entscheidung für Betriebssicherheit. Translogica liefert das — ohne Schnörkel, aber mit dem Funktionsumfang, den Speditionen wirklich brauchen. Die grösste Stärke: Es läuft auch dann, wenn extern nichts mehr läuft.
Warum betreibt ihr Translogica on-prem statt in der Cloud?+
Ein Cloud-TMS legt bei Internetausfall die Disposition lahm. On-prem läuft die Datenbank im eigenen Netz, die Clients erreichen sie über das LAN — der Internet-Uplink darf ausfallen, gearbeitet wird weiter. Das ist kein theoretisches Szenario: Bagger im Gewerbegebiet, BGP-Peering-Probleme beim Provider oder ein durchtrennter Glasfaser sind alle schon passiert.
Wie integriert sich Translogica in unsere bestehenden Systeme?+
Translogica spricht mit Winline über SQL-Schnittstellen, mit externen Partnern über EDIFACT und APIs und seit kurzem auch mit unserem MCP-Server, sodass ein Agent Sendungsstatusdaten ohne manuellen Export abrufen kann. In n8n-Workflows löst eine Statusänderung Kundenbenachrichtigungen aus, verschickt Ablieferbelege per E-Mail und eskaliert bei Überschreitung der geplanten Ankunftszeit.
Welche Nachteile hat Translogica als On-Prem-System?+
Translogica ist kein SaaS-Produkt und fühlt sich nicht so an. Setup und Updates brauchen Planung, der Client ist Windows-only, und die Oberfläche ist auf Funktion optimiert, nicht auf Designpreise. Dafür läuft es auch dann, wenn extern nichts mehr läuft. Die TMS-Datenbank liegt auf demselben SQL-Server-Cluster wie Winline, mit Wiederherstellungszeit unter zwei Stunden.