Gefunden werden — bei Google und in KI-Antworten
Bei Suchmaschinen-Optimierung wird meistens am Ranking gearbeitet, obwohl die Lücke woanders sitzt. Wir haben das an unseren eigenen Auftritten gemessen: ordentliche Positionen, ordentliche Einblendungen — und trotzdem zu wenige Klicks, weil der Eintrag in der Trefferliste niemanden zum Klicken bringt und weil auf der Zielseite kein nächster Schritt angeboten wird. Dazu kommt seit kurzem eine zweite Front: Ein wachsender Teil der Antworten entsteht in KI-Systemen, die zitieren, statt zu verlinken.
Technisches SEO, strukturierte Daten und Inhalte, dazu eigenes Rank-Tracking statt Agenturbericht. Und die zweite Front: Auch ChatGPT, Perplexity und die KI-Übersichten sollen dich als Quelle nennen.
- ›Technisches SEO: Indexierung, Ladezeit, strukturierte Daten, Sitemaps
- ›GEO: Inhalte so aufbereiten, dass KI-Systeme sie zitieren können
- ›Eigenes Rank-Tracking und Analytik auf eigener Hardware
- ›Ehrliche Messung: Klicks und Anfragen statt Sichtbarkeitsindex
Betriebe, die schon eine Seite haben und wissen wollen, warum daraus keine Anfragen werden. Wer eine Garantie auf Platz eins sucht, ist bei uns falsch: Die gibt es nicht, und wer sie verkauft, verkauft etwas anderes.
Was bei uns selbst läuft
Wir betreiben Rank-Tracking und Analytik für die eigenen Auftritte auf eigener Hardware. Dabei haben wir mehr über die Lücke zwischen Ranking und Anfrage gelernt als aus jedem zugeschickten Bericht.
- Eigenes Rank-Tracking
- Tägliche Positionsmessung mit eigener Datenhaltung. Kein Werkzeug-Abo, keine vorgefilterte Auswahl, jede Abfrage nachlesbar.
- KI-Zugriffe getrennt gemessen
- Zugriffe aus KI-Systemen werden eigens ausgewiesen. Über unsere Messreihe hinweg hat sich dieser Anteil vervielfacht — das war der Anlass, GEO ernst zu nehmen.
- Analytik ohne Fremddienst
- Matomo auf eigener Hardware statt eines Auswertungsdienstes. Besucherdaten bleiben im Haus, und die Einwilligungsfrage entschärft sich.
- Sofortmeldung an Suchmaschinen
- Neue Beiträge werden beim Veröffentlichen automatisch gemeldet, statt auf den nächsten Crawl zu warten.
- Maschinenlesbare Auskunft
- Auf unseren Seiten liegen llms.txt und ai.txt: eine klare Angabe, was KI-Systeme lesen, zitieren und zusammenfassen dürfen.
Wie ein Projekt abläuft
Zuerst messen, dann reparieren, dann schreiben. In der umgekehrten Reihenfolge produziert man Inhalte für eine Seite, die sie gar nicht ausliefern kann.
- 1Bestandsaufnahme
Technischer Durchlauf, Indexierungsstatus, strukturierte Daten, Ladezeiten — und ein ehrlicher Blick darauf, welche Suchanfragen heute schon Klicks bringen.
1–2 Wochen - 2Technik geradeziehen
Beheben, was Sichtbarkeit kostet: kaputte Adressen, fehlende Auszeichnungen, doppelte Inhalte, langsame Seiten, unklare Sprachzuordnung.
1–3 Wochen - 3Inhalte und GEO
Seiten für die Fragen bauen, die deine Kunden wirklich stellen — eindeutig formuliert, strukturiert ausgezeichnet, maschinenlesbar hinterlegt.
laufend - 4Messen und nachziehen
Monatlicher Abgleich: Positionen, Klicks, KI-Zugriffe, Anfragen. Was nichts bringt, wird gestrichen statt fortgeschrieben.
monatlich
Was es kostet
Die Bestandsaufnahme ist ein Festpreis und für sich nutzbar — auch dann, wenn du danach mit jemand anderem weiterarbeitest.
- Was den Preis treibt
- Der Zustand der bestehenden Seite. Eine gewachsene Installation mit alten Adressen und drei Sprachvarianten kostet mehr Aufräumarbeit als eine saubere Seite.
- Was den Preis senkt
- Zugang zu Fachwissen im Haus. Die Inhalte, die wirklich gefunden werden, entstehen aus dem, was deine Leute können — nicht aus dem, was jemand von aussen recherchiert.
- Laufende Kosten
- Rank-Tracking und Analytik laufen bei uns auf eigener Hardware, ein monatliches Werkzeug-Abo fällt nicht an. Bezahlt wird die Arbeit, nicht der Zugang zu einem Dashboard.
Was du bekommst
- ✓Einen technischen Befund mit Prioritäten statt einer Fehlerliste nach Anzahl
- ✓Behobene Technik, nicht nur dokumentierte Technik
- ✓Strukturierte Daten und maschinenlesbare Angaben für KI-Systeme
- ✓Messung auf Klicks und Anfragen statt auf einen Sichtbarkeitsindex
- ✓Zahlen, die dir gehören: eigenes Tracking, eigene Analytik, exportierbar
Häufige Fragen
- Was ist GEO überhaupt?
- Generative Engine Optimization — die Arbeit daran, dass KI-Systeme deine Inhalte finden, verstehen und als Quelle nennen. Praktisch heißt das: eindeutige Aussagen statt Werbesprache, strukturierte Auszeichnung, maschinenlesbare Angaben und eine klare Auskunft darüber, was gecrawlt werden darf. An den eigenen Auftritten sehen wir, dass der Zustrom aus KI-Systemen messbar wächst. Das ist kein Zukunftsthema mehr.
- Wie lange dauert es, bis etwas passiert?
- Technische Fehler wirken innerhalb von Tagen bis Wochen, sobald neu indexiert wurde. Inhaltliche Arbeit braucht Monate. Wer dir sechs Wochen bis zum Erfolg verspricht, meint einen Bericht — keine Anfragen.
- Reicht nicht ein Agenturbericht?
- Ein Bericht, der Sichtbarkeit und Positionen zeigt, beantwortet die falsche Frage. Interessant ist, wie viele Menschen geklickt haben und wie viele davon geschrieben haben. Wir messen mit eigenem Rank-Tracking und eigener Analytik — dieselben Zahlen, nur ohne die Auswahl, die ein Verkäufer trifft.
- Braucht man dafür laufend neue Inhalte?
- Nicht laufend, aber regelmäßig und zu echten Fragen. Ein Beitrag, der eine konkrete Frage sauber beantwortet, wird Jahre später noch gefunden und zitiert. Zwanzig Beiträge ohne Substanz erzeugen nur Pflegeaufwand.
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