Individualsoftware für den Mittelstand
Standardsoftware zwingt deine Abläufe in fremde Formulare, und was nicht hineinpasst, landet wieder in Excel. Eine eigene Anwendung galt lange als zu teuer dafür — mit KI-gestützter Entwicklung stimmt diese Rechnung nicht mehr.
Geschäftskritische Anwendungen, KI-gestützt und schnell gebaut — ohne dabei Wartbarkeit oder Sauberkeit zu opfern. Vom Prototyp bis in den Produktivbetrieb.
- ›Interne Tools: Kalkulatoren, Zeiterfassung, mobile Datenerfassung
- ›E-Commerce mit Medusa & Stripe, Headless-Architektur
- ›Dashboards, Admin-Panels, Workflow-Automatisierung mit n8n
- ›Saubere Datenmodelle, echte Persistenz, keine Schein-Features
Betriebe zwischen 20 und 500 Mitarbeitern mit einem Ablauf, den kein Standardprodukt sauber abbildet — und ohne Lust auf ein Jahr Einführungsprojekt. Wenn es ein passendes Standardprodukt gibt, sagen wir das.
Was bei uns selbst läuft
Wir sind unser erster und härtester Kunde. Die folgenden Anwendungen laufen im Tagesgeschäft einer Unternehmensgruppe mit neun Gesellschaften, drei Standorten und 110 Arbeitsplätzen — nicht in einer Demo.
- Einkaufsanwendung
- Bedarfsmeldung, Freigabe und Bestellung für die ganze Gruppe. Löst einen Excel-Umlauf ab, der vorher über vier Postfächer lief.
- Auftragserfassung aus PDF
- Eingehende Bestellungen werden gelesen und als Beleg im ERP angelegt. Was früher Abtippen war, ist heute eine Kontrolle.
- Controlling-Cockpit
- Kennzahlen aus dem ERP, täglich aktualisiert, mit Vorjahresvergleich und Konzernsicht. Ersetzt einen Bericht, der monatlich von Hand gebaut wurde.
- Berichtswesen
- Ablöse eines abgekündigten Berichtsservers durch eine eigene Oberfläche auf denselben Daten — ohne Lizenzkosten und ohne Migrationsprojekt.
- Zeit- und Verladeerfassung
- Mobile Erfassung im Lager und in der Spedition, mit Prüfregeln, die Fehleingaben abfangen, bevor sie in die Abrechnung laufen.
Wie ein Projekt abläuft
Kein Lastenheft über sechzig Seiten. Wir bauen früh etwas Benutzbares und korrigieren daran — das ist der Grund, warum diese Projekte Wochen statt Quartale dauern.
- 1Ablauf verstehen
Ein halber Tag bei dir im Betrieb. Wir sehen zu, wie die Arbeit heute wirklich läuft — inklusive der Excel-Datei, die offiziell nicht existiert.
1 Termin - 2Erste Fassung
Eine lauffähige Anwendung mit echten Daten, nicht mit Platzhaltern. Du klickst sie durch und sagst, was falsch ist.
1–3 Wochen - 3Härten
Rechte, Prüfregeln, Fehlerfälle, Datensicherung, Anbindung an ERP oder Warenwirtschaft. Der Teil, den Prototypen weglassen und den der Produktivbetrieb braucht.
2–4 Wochen - 4Übergabe
Dokumentation, Einschulung und Quellcode. Du entscheidest, ob wir weiter betreuen oder ob dein Team übernimmt.
laufend oder Ende
Was es kostet
Wir arbeiten mit Festpreis je Ausbaustufe statt mit offenem Stundenbudget. Du weißt vor jeder Stufe, was sie kostet, und kannst nach jeder Stufe aufhören.
- Was den Preis treibt
- Die Zahl der Schnittstellen, nicht die Zahl der Bildschirme. Eine Anwendung ohne Anbindung ist schnell gebaut; jede Verbindung zu ERP, Warenwirtschaft oder Bank kostet mehr als die Oberfläche darüber.
- Was den Preis senkt
- Saubere Ausgangsdaten und ein Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis. Die teuersten Projekte sind die, in denen niemand entscheiden darf.
- Laufende Kosten
- Auf eigener Hardware fallen keine Nutzerlizenzen an. Es bleiben Betrieb, Datensicherung und Weiterentwicklung — planbar und ohne Sprünge bei wachsender Nutzerzahl.
Was du bekommst
- ✓Eine Anwendung, die deinen Ablauf abbildet statt umgekehrt
- ✓Den vollständigen Quellcode, ohne Bindung an uns
- ✓Echte Datenhaltung mit Datensicherung, kein Zwischenspeicher im Browser
- ✓Dokumentation, mit der ein anderer Entwickler weiterarbeiten kann
- ✓Betrieb auf deiner Hardware oder in der EU-Cloud — du entscheidest
Häufige Fragen
- Was kostet eine eigene Anwendung?
- Der übliche Rahmen reicht von einem niedrigen fünfstelligen Betrag für ein internes Werkzeug bis zum Mehrfachen für eine Anwendung, an der der Betrieb hängt. Vor dem Start bekommst du eine Zahl, ab der sich das Projekt rechnet — keinen Stundenzettel ins Blaue.
- Wie lange dauert es bis zum ersten Ergebnis?
- Nach dem Erstgespräch bauen wir einen lauffähigen Prototyp, meist in ein bis drei Wochen. Daran entscheiden wir, was in Produktion geht — statt sechs Monate über ein Pflichtenheft zu diskutieren.
- Was passiert, wenn du nicht mehr verfügbar bist?
- Der Code gehört dir und liegt in deinem Repository — dokumentiert und mit gängigen Werkzeugen gebaut: Next.js, Node, PostgreSQL. Jeder Entwickler kann übernehmen. Kein proprietäres Framework, kein Wartungsvertrag als Fessel.
- Läuft das bei uns im Haus oder in der Cloud?
- Beides. Unsere Präferenz ist eigene Hardware, aber wo sich das nicht rechnet, läuft dieselbe Anwendung bei einem EU-Hoster oder gemischt. Entscheidend sind deine Daten und deine Zahlen, nicht unsere Vorliebe.
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